Teilnehmer des Sprachkurses in Cairns werden auf keinen Fall Langeweile verspüren, in der Stadt gibt es so viele Ecken zu erkunden und eine Menge Möglichkeiten, seine Zeit zu verbringen. Gerade die Strände und die Möglichkeit, das Great Barrier Reef mit seiner Pracht zu entdecken, ist ja sehr verlockend. Doch lädt auch die nähere Umgebung zum Erkunden ein.
Dieser kleine Ort befindet sich im Westen von Cairns und ist mit der Stadt durch eine historische Eisenbahnstrecke verbunden. Die Fahrt geht zweimal am Tag durch den wundervollen Regenwald und die Mangrovenwälder rund um Cairns. Zum einen ist die Faszination des nasstropischen Regenwaldes schon ein Erlebnis für sich, doch bietet auch die kleine Stadt Kuranda noch ein paar Höhepunkte. Eigentlich war dies ein Ort vor einigen Jahren für Aussteiger, die einen alternativen Lebensstil zu leben pflegten. Dies hat sich aber nun durch den stetig wachsenden Tourismus geändert, so dass die historischen Gebäude und Hütten sich nun zu Restaurants und Läden gewandelt haben. Dies schmälert allerdings nicht das Erlebnis, ist Kuranda doch immer noch einen Ausflug wert.
Cairns entstand trotz widriger Umstände, da es in der gesamten Gegend keinen Küstenstreifen gab, der vom Meer aus leichter zugänglich war. Die Stände von Queensland gehören zu den Schönsten auf der gesamten Welt, einige davon sind weit über die Landesgrenzen bekannt, die Kleineren sind aber auch nicht zu verachten.
Jeglicher Strandabschnitt ist für jedermann zugänglich, die Wassertemperaturen fallen nicht unter 24 °C. Im Sommer ist schwimmen allerdings nur an bestimmten Stränden erlaubt, da zu dieser Zeit Feuerquallen vor der Küste und bis ans Land treiben. Gekennzeichnete Abschnitte verfügen aber über Quallennetzen, sodass man dort ohne Sorgen baden gehen kann.
Für besondere Informationen, nicht nur über Australien, sondern auch über andere Länder weltweit, schauen Sie sich die Website von Tilmann Waldthaler an - Abenteurer, Fotograf, Buchautor und Journalist.